Trigonostigma espei

  • Steckbrief von Trigonostigma espei

    Name: Trigonostigma espei


    Synonyme: Rasbora espei, Rasbora heteromorpha espei


    Erstbeschreibung: (Meinken, 1967)


    Vorkommen: Thailand und Kambodscha.


    Familie / Unterfamilie: Karpfenfische (Cyprinidae), Unterfamilie: Bärblinge (Rasborinae)


    Deutscher Name (Bezeichnung): Espes Keilfleckbärbling, Roter Keilfleckbärbling


    Habitat: Lebt in kleinen ruhigeren Nebenflüssen des Mekong


    Größe, Geschlecht: 3,5cm Männchen das schlanker ist. 3,5cm Weibchen, die fülliger und höher gebaut sind.


    Pflege: Möglicht lange Aquarien um dem Schwimmverhalten gerecht zu werden. Randbeplanzung und Schwimmpflanzendecke. Gruppenhaltung, min 15 Tiere einsetzten, je nach Aquariengröße auch mehr, da auch diese Art in einer großen Gruppe besser zur Geltung kommt. Das Aquarium sollte nicht zu hell stehen und am besten über Torf gefiltert werden. Einige Wurzeln und Seemandelbaumblätter für den Bodenbereich.


    Aquariengröße (Mindestmaß): 80cm, ca. 110 Liter Bruttoinhalt


    Wasserwerte: pH 6.0 - 7.5, - 5-15 dH, Temperatur 23 - 28 °C


    Futter: Jedes kleinere Frost und Trockenfutter, gerne auch Lebendfutter passender Größe.


    Zucht: Die Art gibt ihren Laich unter großen Pflanzenblättern ab. Beide Partner umschlingen sich dazu und stehen senkrecht im Aquarium. Die Eier fallen von dort zu Boden. Die Larven schlüpfen nach ca. 5 Tagen. Laichräuber.


    Vergesellschaftung: Mit kleineren Bärblingen und Barben so wie Schlerlenartigen wie Flossensauger oder kleinere Schmerlen, Dornaugen.


    Besonderheiten: Trigonostigma espei wurde zuerst als Unterart des Keilfleckbärblings Trigonostigma heteromorpha (Rasbora heteromorpha) erstbeschrieben. Von dieser Art unterscheidet sie sich in der Form des Keils, der bei Trigonostigma espei schmaler ist.


    Verfasser: -Joerg-


    Bildautor: Moni

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