Maskaheros regani

  • Maskaheros regani wurde 1974 durch den US-amerikanischen Ichthyologen Robert Rush Miller (23 April 1916 – 10 February 2003) zu Ehren von Charles Tate Regan zunächst als Cichlasoma regani beschrieben. Nun ich benenne ihn nicht als Regans Buntbarsch, denn dies wäre nicht eindeutig, da es auch noch den Crenicichla regani gibt.

    Name: Maskaheros regani


    Deutsche Bezeichnung: Almoloya Buntbarsch


    Erstbeschreiber: Robert Rush Miller, 1974


    Synonyme/Pseudonyme : Paraneetroplus regani ,Vieja regani, Cichlasoma regani


    Herkunft: Mittelamerika


    Vorkommen: Südmexiko und hier im Cotzacoalcossystem, im Rio Almoloya, im Rio Jaltepec, im Rio Ajal, im Rio Sarabia und im Rio Carolina


    Größe Männchen: 40 cm


    Größe Weibchen : 30 cm


    Wasserwerte: pH 7,0 - 8,5 , GH mittelhart 12° - 16° , Temp. 24° - 28° Celsius


    Ernährung : omnivor


    Fortpflanzung : Offenbrüter / Substratlaicher


    Beschreibung:

    Nun Maskaheros regani ist nicht nur sehr nahe anhand heutiger wissenschaftlicher Analysen beim Maskaheros argenteus sondern auch vom Halten, Züchten, Fressen und den Wasserwerten mit ihm identisch.


    Auch das Aquarium sollte ähnlich strukturiert werden, Sand-/ Kiesgemisch als Untergrund, größere und kleinere Steine als Reviergrenzen zusätzlich durchsetzt mit Schiefer- ( Granit) platten als Substrat und dann noch eine die oder andere Wurzel und fertig ist das Cichliden-Aquarium. Nur sollte das Aquarium auch an ihre Größe angepasst sein und von Ihrer Größe gehören sie eben zur Bullenklasse sollte dieses nicht unter einer Kantenlänge von wenigsten 200 cm sein.


    Auch sie fressen alles, was sie erhaschen können. Nur auch bei ihnen sollte auf die pflanzliche Kost nicht verzichtet werden schon aufgrund ihrer schieren Größe.


    Während der Paarungszeit werden auch sie, welche als absolut friedliche Buntbarsche gelten, sehr territorial und da sie lebhafte Schwimmer sind sollten, wenn andere Cichliden mit vergesellschaftet werden, diese dann auch wehrhaft sein. Nur zu dominante Cichliden sind den Reganis wie auch den Argenteus nicht zuträglich, da sie dann anfangen scheu zu werden und sich zurückziehen.


    Bild von Maskaheros regani

Teilen