Beiträge von CichlidenSchmidt

    Endoparasiten sind im Inneren des Wirtstieres lebende Schmarotzer.


    Bei Fischen finden sich sowohl Außen-(Ekto-) als auch Innen-(Endo-) parasiten. Erstere befallen Haut und Kiemen, zweitere innere Organe, vor allem den Darm. Insgesamt sind einige tausend verschiedene Parasiten bei Fischen bekannt, so dass nur ein Fachmann (Tierarzt) diese sicher diagnostizieren und unterscheiden kann. Neben den Parasiten finden sich stets auch andere Kleinstlebewesen im Aquarium, Mitbewohner die jedoch für die Fische harmlos sind. Oft handelt es sich , wie z.B. bei Rädertierchen (Rotatorien) um Kleinstorganismen, die zusammen mit Bakterien das biologische Gleichgewicht in einem aquatischen Lebensraum darstellen, bzw. stabilisieren. Für winzig kleine Jungfische stellen diese Organismen oft das erste Futter dar. Parasiten können durch ihr Schmarotzertum den Wirt, also den Fisch, schädigen.


    In der Natur findet sich kaum ein Fisch, der nicht von diversen Parasiten befallen wäre. Da aber die Umweltbedingungen stimmen, stellt sich ein (labiles) Gleichgewicht zwischen Parasit und Wirt ein. Bei ungünstigen Umweltbedingungen oder Stresseinwirkung, wie z.B. Transport und Umgebungswechsel, gewinnen die Parasiten die Oberhand und können den Wirt so stark schädigen, dass dieser stirbt. Dies ist in der Natur an sich nicht vorgesehen, da der Parasit sich damit selbst seine Nahrungsgrundlage entzieht. Das passiert jedoch regelmäßig in der Aquarienhaltung. In einem solchen Fall, d.h. wenn der Fisch Krankheitssymptome zeigt , müssen die Parasiten mit Medikamenten bekämpft werden. Außerdem ist bei dem beschränkten Raum eines Aquariums bei Parasiten mit direkter Übertragung immer eine hochgradige Reinfektionsquelle vorhanden, da sich die Parasiten oft explosionsartig vermehren.

    Ektoparasiten sind Schmarotzer die auf der Körperfläche leben.


    Bei Fischen finden sich sowohl Außen-(Ekto-) als auch Innen-(Endo-) parasiten. Erstere befallen Haut und Kiemen, zweitere innere Organe, vor allem den Darm.


    Insgesamt sind einige tausend verschiedene Parasiten bei Fischen bekannt, so dass nur ein Fachmann (Tierarzt) diese sicher diagnostizieren und unterscheiden kann. Neben den Parasiten finden sich stets auch andere Kleinstlebewesen im Aquarium, Mitbewohner die jedoch für die Fische harmlos sind. Oft handelt es sich , wie z.B. bei Rädertierchen (Rotatorien) um Kleinstorganismen, die zusammen mit Bakterien das biologische Gleichgewicht in einem aquatischen Lebensraum darstellen, bzw. stabilisieren. Für winzig kleine Jungfische stellen diese Organismen oft das erste Futter dar.


    Parasiten können durch ihr Schmarotzertum den Wirt, also den Fisch, schädigen. In der Natur findet sich kaum ein Fisch, der nicht von diversen Parasiten befallen wäre. Da aber die Umweltbedingungen stimmen, stellt sich ein (labiles) Gleichgewicht zwischen Parasit und Wirt ein. Bei ungünstigen Umweltbedingungen oder Stresseinwirkung, wie z.B. Transport und Umgebungswechsel, gewinnen die Parasiten die Oberhand und können den Wirt so stark schädigen, dass dieser stirbt. Dies ist in der Natur an sich nicht vorgesehen, da der Parasit sich damit selbst seine Nahrungsgrundlage entzieht. Das passiert jedoch regelmäßig in der Aquarienhaltung. In einem solchen Fall, d.h. wenn der Fisch Krankheitssymptome zeigt , müssen die Parasiten mit Medikamenten bekämpft werden. Außerdem ist bei dem beschränkten Raum eines Aquariums bei Parasiten mit direkter Übertragung immer eine hochgradige Reinfektionsquelle vorhanden, da sich die Parasiten oft explosionsartig vermehren.

    Mikrosorum pteropus var. latifolius stammt aus Südostasien und kann eine Höhe von bis zu 40 cm erreichen.


    Der Javafarn ist eine langasam bis mäßig schnell wachsende Pflanze, die am liebsten auf Steinen und Wurzeln wächst, aber im Notfall auch auf den Kies gelegt werden kann.

    Keinesfalls sollte er eingegraben werden. Er saugt sich mit seinen Wurzeln Untergrund fest. Diese Pflanze mag es nicht sehr hell, also im Schatten oder Halbschatten pflanzen. Es bedarf auch keiner besonderen Düngung damit der Javafarn sich wohlfühlt.

    Der genaue Fundort ist von der ockerfar­benen Farbrasse nicht bekannt. Die Tiere sind 1985 mit einer Zierfischsendung aus Tansania nach Europa gelangt.


    Anmerkungen: Altoamprologus compres­siceps erweist sich als recht stressemp­findlich. So können Tiere, die transportiert oder gefangen werden, dermaßen gestresst sein, dass sie in eine Körperstarre verfal­len, die vereinzelt auch tödlich enden kann. Das vorstülpbare Maul ist sehr an­ fällig für Verletzungen, dieses zeigt sich besonders bei Wildfangtieren mit einem ausgeklinkten Oberkiefer. Eine Heilungs­chance ist eher selten. Auch ist bei Tieren dieser Gattung eine Anfälligkeit gegen Chloramin-T-Präparate festgestellt worden. Diese Substanz wird erfolgreich gegen Kiemenparasiten eingesetzt, sollte aber in Aquarien mit Altoamprologus-Besatz nicht verwendet werden.

    Altolamprologus compressiceps der bei Kigoma, aber auch in Burundi angetroffen wird, ist auch unter der HandeIsbezeichnung Rotflossen Compressiceps eingeführt worden.


    Die Tiere aus Burundi und dem nördlichen Tansania differieren nur minimal und werden an dieser Stelle als eine Variante angesehen, wenngleich die Rasse aus Burundi etwas dunkler gefärbt ist.

    Die rote Färbung in den Pectoralen und der Caudale verblasst leider mit der Zeit, wenn die Tiere nicht mit Kleinkrebsen gefüttert werden.

    Moin


    Jörg, warum rätst du von einer leistungsstarken ab?

    Ich habe meine komplette Kelleranlage über einen leistungsstarken Membrankompressor laufen. Macht 40 Liter Luft die Minute, kostet mich im Unterhalt ca nen Zehner im Monat. Die ganze Geschichte vernünftig verrohrt, dann sieht das auch optisch einigermaßen ansprechend aus.

    Danke für eure Beiträge dazu. Wollte eigentlich schon bei einer bleiben. Die jetzigen sind ja auch zum Teil gut 10 Jahre gelaufen ohne Störung.


    Jimmy welche pumpe nutzt du und wieviel hängt da dran? hatte mit Sicherheit auf ne 60l/min geschaut.

    Hallo zusammen,


    Nach meinem fast Supergau heute suche ich eine neue Membranpumpe. Habe im Moment noch ein Resum LP100 im Einsatz. Aber nachdem die montierte heute morgen keine Leistung mehr hatte habe ich meine Reserve Pumpe angeschlossen. Aber diese war sehr laut und machte nach ca. 1h keinen Mucks mehr. Also beider zerlegt und aus den beiden eine gemacht.


    Nun suche ich aber nach Verkleinerung eine kleinere Membranpumpe. Habe jetzt noch 8 Becken dran hängen. Sind insgesamt 8 Luftheber angeschlossen 25mm und 2 Artemis Brüter. Was meint ihr welche Größe sollte ich nehmen und welches Modell?

    Hallo,



    also vom Gewicht her kommst mit stahl höher als mit Ytong. Habe meine Gestelle alle aus 40x40x3 gefertigt. Meine großen Becken standen vorher freischwebend hatte nur links und rechts ne Auflage auf Ytong und ohne Holzplatte. Becken waren 2,50x0,60x0,60 und voll mit Basaltgestein.


    Gewichtseinsparung ist dann nur noch mit Alu möglich.

    Hallo Thomas,



    hatte diese früher mal.


    ACO-9730 Membrankompressor Teichbelüfter von HAILEA®


    Sehr leise und leistungsstarke Membranpumpe mit grünem Aluminium-Gehäuse, Lautstärkedämpfung und Doppelmembranzelle.

    Liefert konstant saubere Luft mit hoher Leistung und hohem Druck.


    Technische Daten:

    Spannung: 230 V / 50 Hz

    Motor-Leistung: 50 Watt

    Leistung: ca. 60 L/min bzw. 3.600 L/h

    maximaler Druck: 0.035 MPa

    Lautstärke: <45 db

    Gewicht: 6,0 kg



    Abmessungen: ca. 241 × 173 × 199 mm

    Ausgang mit Anschluss: 1 Messing-Schlauchtülle und 10-fach Mehrfachverteiler aus Kunststoff (im Lieferumfang enthalten)

    Ausgang: 1x Ø10/18 mm (Durchmesser innen/außen)

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